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Projekte

Die Palatin Stiftung unterstützt, initiiert und leitet Projekte in der Forschung und Praxis mit den Förderschwerpunkten «Partizipation und gesellschaftliche Mitverantwortung für eine offene und demokratische Gesellschaft» sowie «Physische, psychische und soziale Gesundheit».

Zudem widmet sich die Palatin Stiftung seit 2019 vertieft dem Thema der «Pflegekinder». Bis 2023 hat sie dazu ein eigenes, umfangreiches nationales Projekt «Pflegekinder-next generation» lanciert. Daraus erwachsen weitere, eigenständige Umsetzungsprojekte.

Space, Skills, Sports

Förderung des Wohlbefindens von unbegleiteten jugendlichen Geflüchteten

TRANSPAC

Transdiagnostic sleep intervention combined with physical activity counseling

Neue Therapien für Kinder mit lebensbedrohlichen Stoffwechselkrankheiten

Entwicklung neuer medikamentöser und diätetischer Therapieansätze für Kinder mit lebensbedrohlichen, angeborenen Stoffwechselkrankheiten

Improve hand function in unilateral Cerebral Palsy

Erprobung einer nicht-invasiven Elektrostimulation der Hand, der so genannten Sensory Afferent Electrostimulation (SAES) zur Eindämmung von Spiegelbewgungen der Hand bei einer Zerebralparese

Projekt zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen im Berichtsverfahren zur UN-KRK

Einbezug von Kindern und Jugendlichen in der zivilgesellschaftlichen Berichterstattung an den UN-Kinderrechtsausschuss

GrooveRoom 2.0

Jugendlichen werden zu Produzent:innen und Musiker:innen, die ihre eigenen Geschichten erzählen und Melodien und Klangspiele erzeugen

Mathematische Lernstörungen

Erforschung der neuronalen Grundlagen der numerischen Kognition und der Dyskalkulie.

Berufliche Entwicklung Care Leaver

Erforschung förderlicher und hinderlicher Faktoren für eine berufliche Weiterentwicklung von Care Leaver*innen

CROCFLAMEacute

Neuropsychiatrische Langzeitfolgen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach leichtem Schädel-Hirntrauma

Pflegekinder – Next generation

Das Projekt «Pflegekinder – next generation» zielt darauf ab, die Bedingungen, unter denen Pflegekinder in der Schweiz aufwachsen, langfristig zu verbessern. Es setzt auf Forschung und Dialog, um Chancen und neue Impulse für die Praxis zu finden.